Ausflug zum Holstentor der Klassen DaZ S1 und DaZ S2

____________________________________________

Wir waren am 05.12.2014 mit unserer Klasse im Holstentor.Die Führung wurde von zwei Jugendlichen durch durchgeführt, die für die Initiative „Jugend ins Museum“ arbeiten.

Vor dem Holstentor haben wir etwas über die Bauweise erfahren. Besonders interessant war die Erklärung zu den verwendeten Backsteinen: Die schwarzen Steine waren teuer, und die rotenSteine billig. Lübeck wollte zeigen, dass es eine reiche Stadt war und verwandte daher viele schwarze Steine. Außerdem erfuhren wir, dass das Holstentor von außen wie eine Festung aussah, um die Feinde abzuschrecken, von der Stadt her sieht es aus wie ein Schloss.

Im Holstentor wurde gezeigt, welche Waren gehandelt wurden. Wir sahen

Salz, Gewürze, Fisch, Felle und Stoffe. Die Waren kamen vor allem aus Skandinavien und England.

Auf dem Marktplatz wurden die Waren weiter verkaufen.

Wenn man klaute, musste man zum Beispiel einen Tag schwere Steine um Hals tragen.

In einem weiteren Raum sahen wir ein Model von Lübeck. Es wurde vor 100 Jahren von Schülern gebaut. Dort erfahren wir über die Kirchen, dass sie von verschiedenen Gruppen der Gesellschaft gebaut wurden, die auch um die Kirche herum wohnten. Die Marienkirche wurde von den Marienkirche wurde von den Kaufleuten erbaut, die Aegidienkirche von den Handwerkern, die Jakobikirche von den Seeleuten und der Dom von der katholischen Kirche.

In einem der Türme sehen wir alte Schiffsmodelle der Hanse. Uns wird erklärt, dass die Hanse ein Zusammenschluss von Kaufleuten war, die mit Waren handelten. Wie sehen außerdem Schutzeilige, die die Seeleute mit an Bord nahmen, um wieder sicher zurückzukehren.

(Der Artikel wurde von den Schüler_innen der Klasse DaZ S2 mit Hilfe von Frau Becker verfasst.)

Bild vor dem Holstentor
Informationen über die Hanse
Modell der Hansestadt
Schiffe der Hanse
Schutzheilige
Welche Waren wurden gehandelt?
Strafe bei Diebstahl